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    Für Stockwerkeigentümer

    Warum STWE-Bewirtschafter aufhören — und was Gemeinschaften tun können

    März 2026·11 Min. Lesezeit

    Sie sind VR-Präsident einer Stockwerkeigentümer-Gemeinschaft. Der Brief kam per Einschreiben: Ihre Bewirtschaftungsfirma kündigt den Vertrag per Ende Jahr. Keine Erklärung, nur ein Verweis auf die «strategische Neuausrichtung». Und plötzlich stehen Sie da — mit einem Erneuerungsfonds, den niemand mehr überwacht, Handwerkerrechnungen, die niemand prüft, und acht Miteigentümern, die wissen wollen, wie es weitergeht.

    Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sind Sie nicht allein. In der Schweiz ziehen sich immer mehr Bewirtschaftungsfirmen aus der STWE-Betreuung zurück. Dieser Artikel erklärt, warum das passiert, was es für Ihre Gemeinschaft bedeutet — und welche Optionen Sie jetzt haben.

    900k

    Stockwerkeigentums-Einheiten in der Schweiz

    Kleine Gemeinschaften (4–12 Einheiten) warten 6–12 Monate auf einen neuen Bewirtschafter. (ProSteg 2024)

    Der stille Rückzug: Was gerade am Markt passiert

    Es ist kein Zufall, dass Ihre Bewirtschaftungsfirma aufgehört hat. Seit 2023 beobachtet die Branche einen Trend, der sich beschleunigt: Grosse und mittelgrosse Bewirtschaftungsfirmen trennen sich gezielt von kleinen STWE-Mandaten. Nicht weil die Arbeit fehlt — sondern weil die Rechnung nicht aufgeht.

    Die Bewirtschaftung einer Stockwerkeigentümer-Gemeinschaft ist deutlich aufwändiger als die Verwaltung von Mietliegenschaften. Es braucht Versammlungen, Beschlussprotokolle, Abstimmungen, Erneuerungsfonds-Planung, die Koordination zwischen Miteigentümern mit unterschiedlichen Interessen — und regelmässig auch die Moderation von Konflikten. Für eine Gemeinschaft mit sechs Einheiten fällt dieser Aufwand fast gleich hoch aus wie für eine mit dreissig. Nur: Der Ertrag ist ein Bruchteil.

    Warum Bewirtschafter kündigen: Die vier Hauptgründe

    1

    Margendruck bei kleinen Gemeinschaften

    Die Bewirtschaftung einer STWE-Gemeinschaft mit 4 bis 12 Einheiten bringt typischerweise CHF 2'000 bis 6'000 Jahreshonorar. Dem gegenüber stehen: eine jährliche Versammlung (Vorbereitung, Durchführung, Protokoll), laufende Miteigentümer-Anfragen, Handwerkerkoordination, Abrechnungen und Zahlungsverkehr. Pro Stunde gerechnet liegt der effektive Ertrag oft unter CHF 40. Das ist für eine professionelle Firma nicht tragbar.

    2

    Komplexität durch Miteigentümer-Dynamik

    In einer Mietliegenschaft entscheidet der Eigentümer. In einer STWE-Gemeinschaft entscheiden alle mit. Jede grössere Ausgabe braucht einen Beschluss. Jeder Beschluss kann angefochten werden. Miteigentümer haben unterschiedliche Vorstellungen über Investitionen, Ästhetik, Lärm und Kosten. Bewirtschafter werden zum Mediator — eine Rolle, die weder im Honorar noch in der Ausbildung vorgesehen ist.

    3

    Fehlende Digitalisierung

    Viele STWE-Bewirtschaftungen laufen noch über Ordner, Excel und Rundschreiben per Post. Die Branche hat hier einen Rückstand, den einzelne Tools nicht lösen. Ohne durchgängig digitale Prozesse bleibt jede Aufgabe manuell — und damit teuer.

    4

    Nachwuchsmangel

    Der Fachkräftemangel trifft die Bewirtschaftungsbranche besonders hart. Erfahrene Bewirtschafter gehen in Pension. Junge Fachkräfte bevorzugen Rollen im Asset Management oder in der Vermarktung. Die STWE-Bewirtschaftung — mit ihren Abendversammlungen, emotionalen Diskussionen und bescheidenen Margen — ist für den Nachwuchs wenig attraktiv.

    Die STWE-Bewirtschaftung ist die anspruchsvollste Disziplin in der Immobilienbranche — und gleichzeitig die am schlechtesten vergütete.

    Was passiert, wenn kein Bewirtschafter mehr da ist

    Wenn der Bewirtschafter kündigt, fällt die gesamte operative Last auf den Vorstand zurück — in der Regel auf eine einzelne Person: die VR-Präsidentin oder den VR-Präsidenten. Und diese Person hat in den meisten Fällen einen Vollzeitjob, eine Familie und keine Ausbildung in Immobilienbewirtschaftung.

    Die Folgen sind vorhersehbar und treffen fast jede betroffene Gemeinschaft gleich:

    Zeitaufwand

    Was passiert: VR-Präsident übernimmt alles

    Konsequenz: 5–15 Stunden pro Monat, unbezahlt

    Erneuerungsfonds

    Was passiert: Keine professionelle Planung

    Konsequenz: Sonderumlagen bei Sanierungen

    Buchhaltung

    Was passiert: Abrechnungen verspätet oder lückenhaft

    Konsequenz: Vertrauensverlust unter Miteigentümern

    Unterhalt

    Was passiert: Keine systematische Überwachung

    Konsequenz: Schäden werden zu spät erkannt

    Versammlungen

    Was passiert: Fehlende Beschlussvorlagen

    Konsequenz: Entscheidungen werden vertagt

    Konflikte

    Was passiert: Kein neutraler Ansprechpartner

    Konsequenz: Eskalation zwischen Miteigentümern

    Besonders kritisch: der Erneuerungsfonds. Ohne professionelle Langfristplanung fehlt der Überblick, welche Gebäudekomponenten wann saniert werden müssen und ob die Rückstellungen ausreichen. Das führt entweder zu aufgeschobenen Sanierungen — die dann teurer werden — oder zu Sonderumlagen, die einzelne Miteigentümer finanziell belasten.

    Burnout-Risiko

    Wer als VR-Präsident 10 Stunden pro Monat unbezahlt arbeitet und dafür noch Kritik erntet, hört irgendwann auch auf. Dann hat die Gemeinschaft zwei Probleme statt eines.

    Drei Wege aus der Bewirtschaftungskrise

    Wenn der Bewirtschafter kündigt, haben STWE-Gemeinschaften grundsätzlich drei Optionen. Jede hat Vor- und Nachteile — und jede passt zu einer anderen Ausgangslage.

    Praxis-Tipp

    Prüfen Sie Ihre Verwaltung mit dem kostenlosen Verwaltungs-Check.

    Option 1: Selbstverwaltung mit digitalen Hilfsmitteln

    Die Gemeinschaft übernimmt die Bewirtschaftung selbst. Der VR-Präsident oder ein engagiertes Vorstandsmitglied koordiniert alles — unterstützt von Tools wie einfachSTWEG oder einer einfachen Buchhaltungssoftware.

    • Geeignet für: Kleine Gemeinschaften (4–8 Einheiten) mit einem engagierten, zeitlich verfügbaren Vorstand
    • Kostenvorteil: Kein Bewirtschaftungshonorar, nur Software-Kosten
    • Risiko: Abhängigkeit von einer Person, fehlende Fachkompetenz bei komplexen Themen (Versicherung, Bautechnik, Recht)
    • Zeitaufwand: 5–15 Stunden pro Monat für die verantwortliche Person

    Selbstverwaltung funktioniert, solange die verantwortliche Person motiviert, verfügbar und kompetent ist. Das Problem: Diese Konstellation ist fragil. Ein Umzug, ein Jobwechsel, ein Burnout — und die Gemeinschaft steht wieder am Anfang.

    Option 2: Neuen traditionellen Bewirtschafter suchen

    Die naheliegendste Lösung: einen neuen Bewirtschafter finden. In der Praxis ist das heute die schwierigste Option.

    • Wartezeit: 6–12 Monate für kleine Gemeinschaften (ProSteg 2024)
    • Kosten: CHF 300–600 pro Einheit und Jahr, teilweise mit Zusatzkosten für Versammlungen
    • Vorteil: Vollumfängliche Betreuung, persönlicher Ansprechpartner
    • Risiko: Wenig Transparenz, reaktive Arbeitsweise, und das gleiche Problem kann in 3–5 Jahren erneut auftreten
    Wartezeit nutzen

    Wenn Sie diesen Weg wählen, nutzen Sie die Wartezeit aktiv: Bringen Sie Ihre Unterlagen in Ordnung, lassen Sie den Erneuerungsfonds prüfen und erstellen Sie ein Pflichtenheft für den neuen Bewirtschafter. Je besser Sie vorbereitet sind, desto schneller findet sich eine passende Lösung.

    Option 3: Hybride Bewirtschaftung

    Ein neueres Modell, das die Vorteile von Selbstverwaltung und professioneller Betreuung kombiniert: Die wiederkehrenden Aufgaben — Buchhaltung, Zahlungsverkehr, Dokumentation, Erneuerungsfonds-Überwachung — werden systematisch erledigt. Bei komplexen Entscheidungen stehen erfahrene Schweizer Bewirtschafter zur Verfügung. Die Gemeinschaft behält die volle Kontrolle und Transparenz.

    • Geeignet für: Gemeinschaften jeder Grösse, besonders solche, die keinen traditionellen Bewirtschafter finden
    • Kosten: Deutlich tiefer als traditionelle Bewirtschaftung
    • Vorteil: Sofort verfügbar, transparente Echtzeit-Übersicht, professionelles EF-Management
    • Transparenz: Jeder Miteigentümer sieht jederzeit den Stand von Finanzen, Beschlüssen und laufenden Aufgaben

    Verfügbarkeit

    Selbst

    Sofort

    Traditionell

    6–12 Monate

    Hybrid

    Sofort

    Kosten pro Einheit/Jahr

    Selbst

    CHF 0 (+ Zeitaufwand)

    Traditionell

    CHF 300–600

    Hybrid

    Ab CHF 588

    Zeitaufwand VR-Präsident

    Selbst

    5–15 h/Monat

    Traditionell

    1–2 h/Monat

    Hybrid

    1–3 h/Monat

    EF-Langfristplanung

    Selbst

    Selten vorhanden

    Traditionell

    Je nach Anbieter

    Hybrid

    Standardmässig

    Transparenz für Miteigentümer

    Selbst

    Gering

    Traditionell

    Gering bis mittel

    Hybrid

    Echtzeit

    Abhängigkeit Einzelperson

    Selbst

    Hoch

    Traditionell

    Mittel

    Hybrid

    Tief

    Worauf Sie bei einem neuen Bewirtschafter achten sollten

    Egal welchen Weg Sie wählen — ob traditionell oder hybrid — diese fünf Kriterien unterscheiden eine gute Bewirtschaftung von einer mittelmässigen:

    1

    Transparenz bei Kosten und Abrechnungen

    Können Sie jederzeit einsehen, wie der Erneuerungsfonds steht? Sind die Abrechnungen nachvollziehbar aufgeschlüsselt? Oder erhalten Sie einmal im Jahr einen PDF-Bericht, den niemand wirklich versteht? Verlangen Sie einen Echtzeit-Zugang zu den Finanzdaten Ihrer Gemeinschaft.

    2

    Professionelles EF-Management

    Der Erneuerungsfonds ist das Herzstück jeder STWE-Gemeinschaft. Ein guter Bewirtschafter erstellt eine Langfristplanung über 20 bis 30 Jahre, zeigt Ihnen die Deckungslücken auf und macht konkrete Vorschläge für die jährliche Äufnung. Fragen Sie danach — und akzeptieren Sie kein «Machen wir dann, wenn es soweit ist».

    3

    Garantierte Reaktionszeiten

    «Wir melden uns so schnell wie möglich» ist kein Service Level Agreement. Fragen Sie nach konkreten Zeiten: Wie schnell wird auf eine dringende Anfrage reagiert? Was passiert bei einem Notfall am Wochenende? Schriftlich festgehalten, nicht mündlich versprochen.

    4

    Digitale Beschlussvorlagen und Protokolle

    Die Versammlung ist der wichtigste Moment im STWE-Jahr. Gute Bewirtschafter liefern strukturierte Beschlussvorlagen im Voraus, protokollieren sauber und stellen sicher, dass alle Miteigentümer die Unterlagen rechtzeitig erhalten — digital und durchsuchbar.

    5

    Erfahrung mit Ihrer Gemeinschaftsgrösse

    Eine Firma, die Portfolios mit 200 Einheiten bewirtschaftet, hat andere Prozesse als eine, die auf 4 bis 20 Einheiten spezialisiert ist. Fragen Sie nach Referenzen von Gemeinschaften in Ihrer Grössenordnung.

    Die ersten 30 Tage nach der Kündigung: Was Sie jetzt tun sollten

    Wenn Ihr Bewirtschafter gerade gekündigt hat, hilft keine Panik — aber ein klarer Plan. Diese Schritte haben sich in der Praxis bewährt:

    Woche 1–2

    Unterlagen sichern

    Fordern Sie alle Unterlagen ein: Erneuerungsfonds-Kontoauszüge, Beschlussprotokolle der letzten 5 Jahre, laufende Verträge (Hauswart, Versicherung, Wartung), Schlüsselliste und Zugangscodes.

    Woche 2–3

    Vorstand informieren und Rollen klären

    Informieren Sie alle Miteigentümer sachlich. Bestimmen Sie im Vorstand eine Übergangsverantwortung für den Zahlungsverkehr und die laufenden Verträge.

    Woche 3–4

    EF-Status prüfen

    Wie hoch ist der aktuelle Erneuerungsfonds? Wie hoch sollte er sein? Gibt es eine Langfristplanung? Wenn nicht: Das ist Ihre erste Priorität.

    Ab Woche 4

    Optionen evaluieren

    Holen Sie Offerten ein — von traditionellen Bewirtschaftern und von hybriden Anbietern. Vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern auch Reaktionszeiten, Transparenz und EF-Management.

    Erneuerungsfonds: Das grösste Risiko bei fehlender Bewirtschaftung

    In unseren Gesprächen mit STWE-Gemeinschaften zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Wenn der Bewirtschafter wegfällt, ist der Erneuerungsfonds das Erste, das vernachlässigt wird. Verständlich — es gibt drängendere Alltagsprobleme. Aber langfristig ist es das grösste Risiko.

    Ein unterfinanzierter Erneuerungsfonds führt zu einer Kettenreaktion: Sanierungen werden aufgeschoben, der Gebäudewert sinkt, und wenn dann doch saniert werden muss, braucht es Sonderumlagen — teilweise in fünfstelliger Höhe pro Miteigentümer. Das sorgt für Konflikte und kann einzelne Miteigentümer in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

    Ein gesunder Erneuerungsfonds ist keine Sparübung — er ist die Versicherung, dass Ihre Liegenschaft ihren Wert behält und niemand von Sonderumlagen überrascht wird.

    Die gute Nachricht: Ein EF-Gesundheitscheck dauert nicht lange und liefert sofort Klarheit. Sie sehen, ob Ihre Rückstellungen ausreichen, welche Gebäudekomponenten in den nächsten 10 Jahren saniert werden müssen und wie hoch die jährliche Äufnung sein sollte.

    Häufig gestellte Fragen

    Was tun, wenn der STWE-Bewirtschafter kündigt?+

    Ruhe bewahren. Sichern Sie zuerst alle Unterlagen (Erneuerungsfonds-Konten, Beschlussprotokolle, Verträge). Bestimmen Sie eine Übergangsverantwortung im Vorstand und beginnen Sie parallel mit der Suche nach einer neuen Bewirtschaftung — rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten.

    Wie lange dauert es, einen neuen STWE-Bewirtschafter zu finden?+

    Gemäss ProSteg-Erhebung 2024 liegt die durchschnittliche Wartezeit bei 6 bis 12 Monaten für kleine Gemeinschaften mit 4 bis 12 Einheiten. Grössere Gemeinschaften finden schneller eine Lösung.

    Kann eine STWE-Gemeinschaft sich selbst verwalten?+

    Ja, die Selbstverwaltung ist rechtlich möglich. In der Praxis bedeutet das 5 bis 15 Stunden pro Monat für die verantwortliche Person. Digitale Tools oder eine hybride Bewirtschaftung können den Aufwand deutlich reduzieren.

    Was kostet eine STWE-Bewirtschaftung in der Schweiz?+

    Traditionelle Bewirtschaftungsfirmen berechnen zwischen CHF 300 und CHF 600 pro Einheit und Jahr für kleine Gemeinschaften. Hybride Modelle starten deutlich tiefer — mit Echtzeit-Transparenz und professioneller Unterstützung.

    Was passiert mit dem Erneuerungsfonds ohne Bewirtschafter?+

    Der Fonds bleibt Eigentum der Gemeinschaft. Ohne professionelle Verwaltung besteht jedoch das Risiko, dass die Äufnung vernachlässigt wird, keine Langfristplanung stattfindet und Sonderumlagen nötig werden.

    Worauf sollte ich bei der Auswahl eines neuen STWE-Bewirtschafters achten?+

    Fünf Kriterien: Transparenz bei Kosten und Abrechnungen, professionelles EF-Management mit Langfristplanung, garantierte Reaktionszeiten, digitale Beschlussvorlagen und Protokolle, Erfahrung mit Ihrer Gemeinschaftsgrösse.

    Welche Pflichten hat der VR-Präsident einer STWE-Gemeinschaft?+

    Einberufung der Versammlung, Umsetzung von Beschlüssen, laufende Verwaltung der gemeinschaftlichen Teile und Aufsicht über den Erneuerungsfonds. Ohne Bewirtschafter fallen diese Aufgaben oft ungeplant auf den Vorstand zurück.

    Fazit: Die Krise als Chance nutzen

    Der Rückzug der Bewirtschafter ist kein vorübergehendes Phänomen. Die strukturellen Gründe — Margendruck, Komplexität, Nachwuchsmangel — werden sich in den nächsten Jahren eher verschärfen als entspannen. Für STWE-Gemeinschaften bedeutet das: Abwarten ist keine Strategie.

    Aber es gibt auch eine positive Seite. Die Krise zwingt Gemeinschaften, sich mit Fragen zu beschäftigen, die lange aufgeschoben wurden: Ist unser Erneuerungsfonds ausreichend? Haben wir Transparenz über unsere Finanzen? Funktioniert unsere Kommunikation? Wer übernimmt Verantwortung?

    Gemeinschaften, die diese Fragen jetzt beantworten — ob mit Selbstverwaltung, einem neuen Bewirtschafter oder einer hybriden Lösung — stehen in drei Jahren besser da als zuvor. Der erste Schritt: Wissen, wo Sie stehen.

    Quellen: ProSteg-Erhebung 2024 · SVIT Branchenbarometer 2025 · Valtis Praxiserfahrung 2025/2026

    T

    Theshoth Sritharan

    Gründer, Valtis

    Theshoth Sritharan ist Gründer von Valtis und begleitet Privatvermieter und Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften in der Zentralschweiz bei der professionellen Bewirtschaftung ihrer Liegenschaften.

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